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Meer und Strände

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Kristallklares Wasser und goldener Strände

 

Orosei umgibt eine der spektakulärsten Buchten Ostsardiniens. Sie haben die Möglichkeit, jeden Tag einige der berühmtesten Strände des gesamten Mittelmeers zu besuchen und das aussergewöhnlich kristallklare Meerwasser zu geniessen.

 

Strand von Bidderosa
Dieser schöne Strand ist ein Naturschutzgebiet mit kontrolliertem Zugang. Vom Dorf aus fahren Sie auf der SS125 in nördliche Richtung. Nach der Abzweigung nach Cala Ginepro biegen Sie rechts ab und erreichen das Zentrum der Guardia Forestale (Forstverwaltung), von dort aus gelangen Sie zum Eingang des Strandes.

 

Strand von Berchida
Dieser Strand ist mehrere Kilometer lang. Er hat sehr feinen Sand und einen grossen Parkplatz, der über einen unbefestigten Weg erreicht werden kann. Nicht weit entfernt befindet sich der nuragische Komplex von Conca Umosa. Um dorthin zu gelangen, müssen Sie auf der SS125 Richtung Norden fahren. Der unbefestigte Weg, der zum Strand führt, befindet sich kurz vor dem Bahnwärterhaus.

 

Strand Sa Petra Bianca
Der Strand hat seinen Namen von der gleichnamigen Forstverwaltung. Hier wird in der Hochsaison eine Gebühr für das Auto erhoben. Bei der Forstkaserne Sa Petra Bianca beginnt die Strasse, die in das Naturschutzgebiet führt. Cala Ginepro, Cala Liberotto, Mattanosa, Fuile ‚e Mare: sind naturbelassene Strände, die von der Hauptstrasse aus leicht erreichbar sind.

 

Die Perlen des Golfs von Orosei
Marina di Orosei ist der Dorfstrand und wird von der Mündung des Flusses Cedrino in zwei Teile geteilt. Hier heisst der Strand Isporoddai. Weiter südlich erreichen Sie den Strand von Osalla, an der Grenze zum Dorf Dorgali. Meist nur auf dem Seeweg erreichbar, haben die herrlichen Strände Cala Luna, Cala Sisine, Cala Mariolu, Cala Biriola und Cala Goloritzè den Golf von Orosei berühmt gemacht. Mit Worten ist der Zauber der Klippen, die Magie des Lichts zwischen glänzenden Kieselsteinen und dem smaragdgrünem Wasser nur schwer zu beschreiben. Es heisst, dass Cala Luna ihren Namen dem Glitzernseiner weissen Kieselsteine im Mondlicht verdankt. Vom Golf von Orosei können Sie aufdem Seeweg auch die Grotta del Bue Marino (Dorgali) und die Grotta del Fico (Baunei) erreichen. Der Name der ersten Grotte leitet sich vom Spitznamen der Mönchsrobbe ab, der sogenannten Seekuh (it. bue marino), die angeblich in den Tunneln der Grotte gelebt
haben soll. Bestehend aus Stalaktiten, Stalagmiten und mehreren „Sälen“, die uns an die aussergewöhnlichen optischen Effekte des „Spiegelzimmers“ erinnern, kann sie, ebenso wie die verschiedenen Buchten, mit organisierten Ausflügen auf begehbaren und beleuchteten Wegen besucht werden. Auch die Grotta del Fico ist faunistisch von grosser Bedeutung. Hier lebte einer der Väter der Speläologie der Insel mehrere Tage in Kontakt mit der Mönchsrobbe und gab äusserst nützliche Informationen. Ein Gehweg, der auf dem fossilen Grund eines Flusses angelegt wurde, ermöglicht es Ihnen, die Grotte sicher zu erkunden.

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